Geschlafen hab ich nicht zu gut, wahrscheinlich aus Angst nicht rechtzeitig wach zu werden. Um 6.30 hab ich auf jeden Fall an der Straße gestanden und habe auf mein Taxi gewartet, welches aber bis um 6.45 Uhr immer noch nicht da war. Ich hab dann in der Taxizentrale nochmal angerufen und eins dringend geordert. Es waren jetzt auch nur noch 55 Minuten bis zum Abflug. Kurze Zeit später kam dann auch ein Taxi und wie sich herausgestellt hat, war es das gestern bestellte, welches 25 Minuten zu spät kam. Dasvon mir bestellte kam dann auch noch, wie mir Paula, die Vermieterin dann noch in einer Mail schrieb. Blöd gelaufen, aber mir jetzt auch egal.
Der 50 minütige Flug über 600 km verlief wieder ganz ruhig und Pico empfing uns nit Sonnenschein. Von São Miguel hatte ich mich ja mit Regen verabschiedet.
Der Himmel war blau und nur leicht bewölkt - aber der Montañha do Pico hatte eine Mütze auf, was als Zeichen für baldige Wetterverschlechterung gilt. Also hab ich zugesehen, dass ich meine Klamotten schnell ins Hotel gebracht habe um mich dann auf den Weg ins Hochland zu machen um dem größten der über 100 Vulkane, die es auf dieser kleinen Insel gibt meine Aufwartung zu machen. Allerdings wurde es immer wolkiger je höher ich kam und im Nationalpark goss es dann aus Strömen. Aber das war eigentlich auch egal, landschaftlich ist es einfach herrlich.
Die Insel ist sehr grün und von einem Netz von schwarzen Lavasteinmauern durchzogen, die für die Früchte der Felder und auch für Weinstöcke als Windschutz sowie Wärmespeicher dienen. Man kann sich gut vorstellen, dass auf diesen Lavaböden, die ja immer noch Wärme aus dem Erdinnern bekommen, dem reichlichen Nass und der Sonne sowie dem Windschutz hier alles üppig gedeiht. Die Moose verdienen hier auch ihren Namen, sowas Dickes und Weiches hab ich noch nicht gesehen.
Die Insel ist sehr grün und von einem Netz von schwarzen Lavasteinmauern durchzogen, die für die Früchte der Felder und auch für Weinstöcke als Windschutz sowie Wärmespeicher dienen. Man kann sich gut vorstellen, dass auf diesen Lavaböden, die ja immer noch Wärme aus dem Erdinnern bekommen, dem reichlichen Nass und der Sonne sowie dem Windschutz hier alles üppig gedeiht. Die Moose verdienen hier auch ihren Namen, sowas Dickes und Weiches hab ich noch nicht gesehen.
Ich hab mich dann noch etwas ziellos über die Insel treiben lassen und hier und dort einen Stop eingelegt wo es schön war.
Interessant sind hier auch die Meeresschwimmbecken. Richtige Strände gibt es kaum, wohl aber abgegrenzte Bereiche an den Felsen, die gegen große Wellen geschützt sind und wo man über eine Leiter ins Meer kommt.
Zum Abend wat ich dann nochmal kurz in Madalena, mein Hotel liegt etwas außerhalb, und hab mich morgen zum Wale beobachten angemeldet. Bin ja mal gespannt.
Da ich dort schon um 8.45 Uhr sein muss, wird es morgen wieder nichts mit Ausschlafen und ich werd nicht zu lange machen
Da ich dort schon um 8.45 Uhr sein muss, wird es morgen wieder nichts mit Ausschlafen und ich werd nicht zu lange machen

























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