Frühstücken, die letzten Sachen in den Koffer schmeißen und ab geht's zum Aerogare do Pico. So ein kleiner Flugplatz ist natürlich sehr gemütlich und man muss sich keine Sorgen machen irgendetwas suchen zu müssen, geschweige denn nicht zu finden. Die Abgabe des Mietwagens verlief auch problemlos.
Der technische Zwischenstop auf Terceira, wie der Name erkennen lässt, der drittgrößten Azoreninsel ist bei diesem Flug eigentlich immer mit drin, war dann abgesagt und wurde letztendlich aber doch durchgeführt.
Der technische Zwischenstop auf Terceira, wie der Name erkennen lässt, der drittgrößten Azoreninsel ist bei diesem Flug eigentlich immer mit drin, war dann abgesagt und wurde letztendlich aber doch durchgeführt.
In Ponta Delgada angekommen, hab ich wieder einen Mietwagen geholt und bin dann erstmal direkt nach Ribeira Grande in mein Hotel gefahren, um mich nachdem ich mich umgezogen hatte, wieder auf den Weg zu machen, die Insel zu erkunden. Viel sollte es heute nicht werden, ein etwas ruhigerer Tag ist auch mal schön.
So habe ich mich dann nach der kleinen Spritztour zum Lagoa da Fogo und zum Pico da Barossa nur noch auf den Markt gesetzt und dem Treiben zugeschaut. Nach 22 Uhr gab es dann noch eine Wahlveranstaltung der PSD - einer christlich, liberalkonservativen Partei. Erstaunlich wie viele junge Leute die Fahnen geschwungen haben.
Der erste Eindruck von São Miguel: Es riecht hier und dort nach faulen Eiern, im ländlichen Bereich auch mehr nach Kuh. Und es ist doch alles größer und infrastrukturell erschlossener als auf Pico oder Faial.
Die Natur ist natürlich genauso grandios aber man hat Wege zu machen um dorthin zu kommen. Auf Pico war alles dichter und kleiner.















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